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ist etwa um 7.30 Uhr.
gemeinsam im Tagesraum.
Frühstück: 8.20 – 9.00 Uhr
Mittagessen: 12.30 – 13.15 Uhr
Kaffee: 14.00 – 16.30 Uhr
Abendessen: 17.30 – 18.15 Uhr
Nach den Mahlzeiten und nach Bedarf, bitte etwas zu trinken mitbringen.
Nach der Aufnahme auf unserer Station gibt es verschiedene Routineuntersuchungen, ansonsten erfolgen Untersuchungen, wenn sie erforderlich sind.
Jeder Patient bekommt einen Therapieplan, auf dem alle Therapieangebote mit Zeiten aufgeführt sind. Die Einteilungen in die Therapien erfolgt nach dem körperlichen und seelischen Befinden des Patienten.
Station Maria I:
Tel. (0208) 305-24 20
Station Maria II:
Tel. (0208) 305-24 12
Station Ursula III:
Tel. (0208) 305-20 42
Station Ursula IV:
Tel. (0208) 305-20 44
Sommerzeit: 9.00 – 21.00 Uhr
Winterzeit: 9.00 – 20.00 Uhr
außerhalb der Therapie- und der Essenszeiten.
Während der Visite haben die Patienten die Möglichkeit, über Wirkung und Nebenwirkung von Medikamenten zu berichten, Fragen zu stellen und mit dem Arzt zu diskutieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit, über körperliche und seelische Beschwerden und den weiteren Therapieverlauf zu sprechen.
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Hier geht es um die Information und den Austausch über Ihr allgemeines Befinden, sowie Probleme im Alltag/auf Station.
Rückblick auf das vergangene Wochenende, Ämterverteilung, Bestimmung der Außenaktivität, Planung des Freien Themas für die Morgenrunde, Kummerkasten.
Wochenrückblick: positive und negative Veränderungen, Ziele/Pläne für die nächste Woche, Wochenendplanung.
Diese Gruppe dient, wie der Name schon sagt, der allgemeinen Orientierung in Bezug zum therapeutischen Angebot während des stationären Aufenthaltes.
Sie richtet sich vom Körper her an den ganzen Menschen und verhilft ihm zu Flexibilität, Stabilität und Gleichgewicht. In Einzel- und Gruppenstunden wirkt sie im therapeutischen Prozeß unterstützend und erklärend, da sie den Zusammenhang von Körper und Psyche erfahrbar macht und so Heilungsprozesse unterstützt. Hier wird die körperliche Fitness, die Kondition und die Beweglichkeit trainiert.
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In dieser Therapieform geht es um die Entwicklung, Wiedergewinnung, Verbesserung und/oder Erhaltung von Handlungskompetenz in Alltag und Beruf. Im Mittelpunkt steht die eigenaktive Handlung des Patienten, um vorhandene Fähigkeiten auszubauen. Um dies zu erreichen, bieten wir folgende Gruppenformen an:
![]() | Konzentrationstraining
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![]() | Werkgruppe
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![]() | Gestaltungsgruppe
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![]() | Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL), wie z.B. Haushaltstraining, Backen, Einkauf, Orientierungstraining. |
In dieser Gruppe werden gemeinsam Übungen gemacht mit dem Ziel, Konzentration, Ausdauer, Gedächtnis, Belastbarkeit, Denkfunktionen und Wahrnehmungsfähigkeiten zu fördern.
Hier besteht die Möglichkeit, schwierige Situationen in Familie, Bekanntenkreis, Arbeitsplatz, usw. in der Gruppe zu besprechen und gemeinsam mit TherapeutInnen und MitpatientInnen Lösungswege zu erarbeiten und in Rollenspielen zu erproben.
Hier werden Entspannungstechniken (Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jacobson) erlernt, um später in schwierigen Situationen in der Lage zu sein, durch körperliche Entspannung auch innere Ruhe und Gelassenheit herbeizuführen.
Ziel ist es, mehr über die Krankheit Depression zu erfahren und gemeinsam neue Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hier besteht die Möglichkeit eines Austausches über Belastungen und Probleme.
Sie wählen mit Ihren MitpatientInnen Freizeitunternehmungen aus, bereiten sie vor und nehmen daran teil.
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mit der Ärztin, der Psychologin, der Sozialarbeiterin, der Bewegungstherapeutin und den Mitarbeitern des Pflegeteams.
In familientherapeutischen Gesprächen wird das Beziehungsgeflecht Patient/Familie/soziale Umwelt besonders betrachtet, um für alle Beteiligten eine größere Transparenz zu schaffen, mit dem Ziel, ein besseres Verständnis füreinander zu bekommen.
Die Suchtgruppe ist eine offene Gesprächsgruppe, die Gelegenheit bieten soll, Ängste zu überwinden und über die eigene Sucht zu reden. Sie soll helfen, Strukturen süchtigen Verhaltens zu erkennen, Handlungsalternativen zu fördern und Prophylaxemöglichkeiten aufzuzeigen.
Hier werden Problemlösefertigkeiten gefördert und an den Beispielproblemen der PatientInnen in der Gruppe besprochen und erprobt.
Im Umgang mit Sprache, Stimme, Atmung, Körper und Bewegung erfährt der Patient in der Begegnung mit anderen bei einfacher Handlungsstruktur neue Möglichkeiten, sich selbst und das Gegenüber zu spüren und erweitert seine Kommunikationsfähigkeit.
Das Ziel dieser Gruppe ist das Erlernen von gesundheitsförderndem Verhalten. Z.B. Schwimmen: Durch Bewegen im Wasser wird in besonderem Maße die Körperwahrnehmung gefördert.
Morgendlicher Spaziergang.
Auf der geschlossenen Station Maria I können in der Aktivierung erste Ausgänge in Begleitung geübt werden.
Die MitarbeiterInnen des Pflegedienstes unterstützen Sie bei den Aktivitäten des täglichen Lebens, wie Körperpflege, Ordnung und Gestaltung des Umfeldes (Zimmer, Station), Medikamenteneinnahme, für Sicherheit sorgen (Aufbewahrung von Wertgegenständen und Geld im Dienstzimmer, ...) und Kommunizieren (AnsprechpartnerInnen in Krisen- und Alltagssituationen).
Unser Pflegeteam hilft Ihnen bei der Wiedererlangung ihrer Selbständigkeit z. B. Begleitung der ärztlichen Behandlung, Vorschläge zur Freizeitgestaltung, Aufbau einer Tagesstruktur, Krisenintervention, Unterstützung zur Eingliederung in das soziale Umfeld (Familie, Arbeitsplatz, Kontaktfähigkeit), Bewältigung von Problemen.
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Dr. med. Rudolf Groß, Chefarzt
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie - Psychotherapie
Tel. (0208) 30 50
Dr. med. Edwin Saxler, Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie - Psychotherapie
Tel. (0208) 30 50
Joachim Röttger, Oberarzt
Facharzt für Psychiatrie - Psychotherapie
Tel. (0208) 30 50
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