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Liebe Patientinnen und Patienten!
Liebe Besucherinnen und Besucher!
Willkommen auf der Homepage des St. Marien-Hospitals Mülheim an der Ruhr. Wir freuen uns, dass Sie uns im Internet besuchen. Hier finden Sie schnell Antworten auf Fragen zu Ihrem Aufenthalt in unserem Haus.
| > Impulse für mehr Lebensfreude ein Gesundheitstag für Frauen im Rahmen der Reihe „Brot und Rosen“
Wer seine Bedürfnisse ständig ignoriert, beeinträchtigt erst sein Wohlbefinden, dann seine Gesundheit. Mit den Folgen sehen sich die Fachleute der Contilia-Krankenhäuser ebenso wie die Expertinnen der Organisationen, die sich beim Gesundheitstag engagieren, tagtäglich konfrontiert. Deshalb ist es ihnen auch so wichtig, Frauen an diesem Tag Möglichkeiten zu eröffnen, die ihnen den Alltag erleichtern.
Der Gesundheitstag findet am 02.09.2010 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern von der heiligen Elisabeth zu Essen, Schuirweg 107, 45133 Essen in der Zeit von 9:30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr statt.
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| > St. Marien-Hospital auf dem Weg zum Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus Selbsthilfe gewinnt in den Krankenhäusern immer mehr an Bedeutung. Sie fördert den Wissenstransfer zwischen erfahrenen Patienten und Ärzten. Sie ermöglicht neuen Patienten, schon während des Klinikaufenthalts mit anderen Betroffenen Kontakt aufzunehmen. Deshalb ist das St. Marien-Hospital besonders stolz, Pionierarbeit zu leisten und die Vernetzung von Selbsthilfegruppen und Krankenhaus-Behandlung gemeinsam mit dem Selbsthilfebüro für Mülheim an der Ruhr voranzubringen. |
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| > Local Heroes Das Kulturhauptstadtjahr ist noch jung, doch das St. Marien-Hospital wollte nicht länger warten und übergab seinen offiziellen Beitrag für die Aktion „Local Heroes“ bereits im April der Öffentlichkeit. Im Rahmen einer kleinen Feier präsentierte das Krankenhaus im Foyer eine Bildinstallation, die 32 Mitarbeiter ebenso vieler unterschiedlicher Berufe des Hauses zeigt - und neben ihnen eine Teil-Abbildung ihres jeweiligen Arbeitsbereiches. mehr >> |
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| > Viele Gemeinsamkeiten und herzliche Atmosphäre Im Oktober des vergangenen Jahres besuchten Krankenschwestern des St. Marien-Hospitals das Pasabahce-Krankenhaus im türkischen Beykoz und lernten den dortigen Arbeitsalltag kennen. Diese Woche stand nun der Gegenbesuch acht türkischer Schwestern in Mülheim an. Neben Sightseeing und weiteren gemeinsamen Aktivitäten wurden den Gästen alle Möglichkeiten gegeben, intensive Einblicke in die verschiedenen Stationsbereiche des Krankenhauses zu erhalten. mehr >> |
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| > Eine Frau mit liebevollem Herz Schwester Ingeborg mit der Nikolaus-Groß-Medaille ausgezeichnet
„Sie hat ein offenes Ohr, ein Herz voller Liebe und immer einen guten Rat. Ich bedaure es, dass ich in den ersten Minuten meines Lebens nicht durch ihre Hände gegangen bin.“ Mit diesen Worten beschrieb Stadtdechant Michael Janßen beim Neujahrsempfang der katholischen Stadtkirche im Pfarrsaal St. Barbara die neue Trägerin der vom Mülheimer Bildhauer Ernst Rasche gestalteten und zum zweiten Mal vergebenen Nikolaus-Groß-Medaille: Schwester Ingeborg. mehr >> |
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| > Partnerschaft mit Beykoz Pflegeschüler des St. Marien-Hospitals Mülheim absolvierten Praktikum im türkischen Beykoz
Türkische Krankenhäuser? Oh je, da spürt man doch gleich, wie sich die Vorurteile im eigenen Kopf zusammenballen. Sechs Jugendliche aus Mülheim, Pflegeschülerinnen und -schüler des St. Marien-Hospitals machten die Probe aufs Exempel: Während eines einwöchigen Praktikums im staatlichen Krankenhaus in in Beykoz wichen ihre Vorurteile einer differenzierten Sichtweise. mehr >> |
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| > Mehr Raum für Therapie Das St. Marien-Hospital investierte 2 Millionen Euro in Neubau der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Muhrenkamp. |
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| > Wie pflege ich zuhause? Sicherheit bekommen, Kompetenz entwickeln. Kostenlose Kurse für pflegende Angehörige und Interessierte im St. Marien-Hospital Mülheim, im Elisabeth-Krankenhaus Essen und im Haus Berge Essen. Informationen unter (0208) 305-28 51 |
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| > Diagnose: Menschlichkeit Ein neues Buch zeigt das St. Marien-Hospital von seiner menschlichen Seite. Die Journalistin Julia Damm und der Fotograf Christoph Kniel haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses am Arbeitsplatz, aber auch in der Freizeit begleitet. So entstand ein ungewöhnliches Portrait einer Einrichtung, die nicht mehr anonym wahrgenommen werden kann, wenn die Menschen von sich erzählen. |
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